| Labor |
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[ISO/TS 16949]
Eine Einrichtung, in welcher chemische, metallurgische, geometrische, physikalische, elektrische und Zuverlässigkeitsdaten gemessen werden können oder deren Messung validiert werden kann.
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| Laboratorium |
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[QS 9000]
Ein Laboratorium ist eine Einrichtung in der Prüfungen durchgeführt werden, wobei diese Prüfungen chemische, metallurgische, maßliche, physikalische, elektrische und zuverlässigkeitsbezogene Untersuchungen und auch die Validierung der Versuche beinhalten können.
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| Laboratoriumsprobe |
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[DIN 55350-14]
Probe, die als Ausgangsmaterialmenge für die Untersuchung im Laboratorium dient.
A: Die Laboratoriumsprobe kann eine Einzelprobe, eine Sammelprobe oder eine Teilprobe sein. Bei mehrstufiger Probenahme ist die Laboratoriumsprobe in der Regel eine Probe vorletzter Stufe.
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| Lage |
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[QS 9000]
Ein genereller Begriff, um die Zentriertheit einer Verteilung für die typischen Werte auszudrücken.
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| Lagerungs- und transportbedingtes Fehlprodukt |
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[DIN 55350-11]
Fehlprodukt infolge Beeinträchtigung seiner ursprünglich zufriedenstellenden Qualität durch normalerweise nicht erwartbare Einwirkungen während Lagerung oder Transport.
A 1: Jede teilweise oder vollständige Beeinträchtigung der zufriedenstellenden Qualität eines Produkts infolge unsachgemäßen Transports oder ungeeigneter Lagerung führt demnach zu einem lagerungs- oder transportbedingten Fehlprodukt.
A 2: Ursache für das Entstehen dieses Fehlprodukts kann z.B. untaugliche Planungsqualität für Lagerung, Transport oder Verpackung sein.
A 3: Nicht als lagerungs- oder transportbedingtes Fehlprodukt ist ein Produkt zu betrachten, bei dem das Haltbarkeitsdatum überschritten ist.
A 4: Die Kosten dieses Fehlprodukts oder die Wiederherstellung seiner zufriedenstellenden Qualität sind Fehler-kosten.
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| Langzeitstreuung |
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[DIN 55350-33]
Streuung der Werte eines Produkt- oder Prozeßmerkmals in langen Zeitspannen, in denen keine nichtzufälligen Veränderungen des Erwartungswertes angenommen werden.
A 1: Je nach Anwendungsfall können die langen Zeitspannen Bruchteile von Sekunden oder Tage oder noch größere Zeitspannen sein.
A 2: Der bevorzugte Kennwert für die Langzeitspanne ist die Standardabweichung.
A 3: Bei Losen auch "Los-zu-Los-Sreuung".
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| Laufprüfung |
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auch Fliegende Prüfung
[DGQ]
Fertigungsprüfung bei mehreren ortsverschiedenen Fertigungseinrichtungen durch eine prüfende Person.
A 1: Es gibt viele Möglichkeiten der Durchführung einer Laufprüfung, z.B. anhand einer Zufallsprobenahme, turnusgemäß, in Bezug auf die Fertigungseinrichtungen selbst (siehe Prozeßprüfung), auf die Produkte, auf die Prüf-mittel (vgl. Prüfmittelüberwachung).
A 2: Die Bezeichnung "Laufprüfung" wird auch in anderem Zusammenhang verwendet, z.B. bei der Funktionsprüfung von Zahnrädern.
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| Layoutprüfung |
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[QS 9000]
Layoutprüfung ist die vollständige Messung aller Maße eines Teiles, die auf den Zeichnungen angegeben sind. Eine Layoutprüfung mag von einem Kunden jährlich gefordert werden, es sei denn, es wurde eine andere Frequenz in dem vom Kunden genehmigten Control Plan (Prüfplan) festgelegt.
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| Lean Management |
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Schlankes Management. Möglichst viele Hierarchiestufen werden abgebaut und die Verantwortung an die ausführenden Mitarbeiter verlagert. Meist werden auch die Abläufe auf die Kernprozesse reduziert und eine Integration zwischen Zulieferern und Kunden angestrebt.
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| Lean Production |
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Schlanke Produktion. Für das Management Produktion werden so wenig Ressourcen (Mensch, Maschine und Mittel) wie möglich eingesetzt. (siehe auch Lean Management).
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| Lebensdauer |
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[QS 9000]
Die Zeitdauer, innerhalb derer die Konstruktion die vorausgesetzten Forderungen erbringt.
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| Lebenszyklus |
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siehe Produktlebenszyklus
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| Leitfaden |
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[E DIN EN ISO 9000 : 2000-01]
Dokument, das Empfehlungen oder Anregungen gibt.
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| Leitung der Organisation |
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[DGQ]
In einer großen Organisation die Leitung von Teilen der Organisation.
A 1: Beispiele sind die örtliche oder die Werkleitung.
A 2: In kleinen Organisationen besteht Identität zwischen oberster Leitung und Leitung der Organisation.
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| Leitwert |
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Kein gesetzlicher Wert. Im Sinne von Qualitätszielen zu verstehen.
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| Lenkung |
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(auch Regelung)
[QS 9000] siehe Statistische Kontrolle
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| Lenkung fehlerhafter Produkte |
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siehe Behandlung fehlerhafter Einheiten
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| Letzt-Teil-Vergleich |
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[ISO/TS 16949]
Vergleich des letzten Teils/Produkts eines Produktionslaufs mit einem Teil aus dem folgenden Produktionslauf, um zu verifizieren, daß die Qualitätslage der neuen Teile mindestens so akzeptabel ist wie diejenige der Teile aus dem vorherigen Produktionslauf.
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| Lieferant |
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[DIN EN ISO 9000:2000]
Organisation oder Person, die ein Produkt bereitstellt.
Beispiel: Hersteller, Vertriebseinrichtung, Einzelhändler, Verkäufer eines Produkts oder Erbringer einer Dienstleistung oder Bereitsteller von Informationen.
A 1: Ein Lieferant kann der Organisation angehören oder ein Außenstehender sein.
A 2: In einer Vertragssituation wird ein Lieferant Manchmal als "Auftragnehmer" bezeichnet.
A 3: Fußnote in der deutschsprachigen Fassung: In EN 45011:1998 und EN 45014:1998 ist "supplier" mit "Anbieter" übersetzt.
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| Lieferant mit Designverantwortung |
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[ISO/TS 16949]
Lieferanten, die Verantwortung für das Design neuer Produkte oder der Änderung existierender Produktspezifikationen tragen.
A: Diese Verantwortung schließt die Erprobung und Verifizierung des Designergebnisses im Rahmen der vom Kunden vorgegebenen Anwendung ein.
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| Lieferantenaudit |
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siehe second party
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| Lieferantenbeurteilung |
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[DIN 55350-11]
Beurteilung der Qualitätsfähigkeit eines Lieferanten durch den Auftraggeber.
A: Es gibt in QM-Systemen unterschiedliche Verfahren der Beurteilung eines Lieferanten. Beispiele sind vor der Auftragserteilung die
nach der Auftragserteilung die
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| Lieferantenerklärung |
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früher Konformitätserklärung
[DGQ]
Nach einem festgelegten Verfahren durch einen Lieferanten gegebene schriftliche Erklärung,
- daß eine von ihm zu liefernde, noch nicht realisierte Einheit die Qualitätsforderung erfüllen wird, oder
- daß eine bereits realisierte Einheit die Qualitätsforderung erfüllt, oder
- daß beides der Fall ist.
A 1: Die Lieferantenerklärung muß erkennen lassen, ob sie sich auf noch nicht realisierte Einheiten (z.B. ein zu lieferndes Angebotsprodukt) oder auf realisierte Einheiten (z.B. ein QM-System) oder auf beide Arten von Einheiten bezieht.
A 2: Die Benennung "Lieferantenerklärung" ist sowohl die korrekte Übertragung von "supplier’s declaration" als auch in der Praxis vielfach eingeführt. In DIN EN 45020 wird sie "Anbieter-Erklärung" genannt, weil dort im Anhang "supplier", im Gegensatz zu DIN EN ISO 8402, mit "Anbieter" übersetzt ist.
A 3: Es soll vermieden werden, für die Lieferantenerklärung den Ausdruck "Selbstzertifizierung" zu verwenden.
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| Lieferantenrisiko |
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[DIN 55350-31]
Rückweisewahrscheinlichkeit für ein Los, dessen Qualitätslage gleich der annehmbaren Qualitätsgrenzlage (AQL) ist.
A 1: Es ist zu unterscheiden zwischen dem zur AQL der betreffenden Stichprobenanweisung gehörenden Lieferantenrisiko und der zur tatsächlichen Qualitätslage gehörigen Rückweisewahrscheinlichkeit.
DGQ:
A 2: Kurzbezeichnung "PR" (producers risk).
A 3: Vom so definierten "nominellen Lieferantenrisiko" ist die zur Qualitätslage eines zu prüfenden Loses gehörige Rückweisewahrscheinlichkeit zu unterscheiden, die für den Lieferanten das tatsächliche Risiko einer Rückweisung dieses Loses darstellt.
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| Lieferkette |
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[DIN ISO 9004-4]
Eine Serie von wechselwirkenden Prozessen, welche von Lieferanten Eingaben erhält, deren Wertsteigerung bewirkt und Ergebnisse für Kunden produziert.
A 1: Eingaben und Ergebnisse können Produkte oder Dienstleistungen sein.
A 2: Kunden und Lieferanten können bezüglich der Organisation entweder intern oder extern sein.
| | Eingeben | | Ergebnisse | |
| Lieferant | → | Prozeß, der Wertsteigerung für den Kunden bewirkt | → | Kunde |
[E DIN EN ISO 9001 : 2000]
Lieferant → Organisation → Kunde
Die Benennung "Organisation" ersetzt die frühere Benennung "Lieferant" und bezeichnet die Einheit, für die diese Internationale Norm gültig ist. Die Benennung "Lieferant" wird nunmehr anstelle der früheren Benennung "Unterauftragnehmer" verwendet. Die Änderung wurde zur Anpassung an die von Organisationen verwendeten Begriffe vorgenommen.
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| Lieferlos |
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[DGQ]
Ein oder mehrere Lose, die zu einem Zeitpunkt als Ganzes geliefert werden.
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| Life-Cycle Costing (LCC) |
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Die Lebenszykluskosten eines Produkts setzen sich i.d.R. aus den Kosten für Entwicklung, Herstellung, Betrieb, Wartung, Reparatur, Service sowie Entsorgung oder Wiederverwertung zusammen. Life-Cycle Costing ist eine Methode, diese Kosten bereits in der Entwicklungsphase zu prognostizieren und den Produkten verursachungsgerecht zuzuweisen.
Das Werkzeug erfordert eine umfassende Planung des gesamten Lebenszyklusses eines Produkts mit allen auftretenden Kosten. Auf diese Weise werden Erkenntnisse darüber gewonnen, mit welcher Tendenz und Größenordnung Maßnahmen in der Entwicklung Kosten für Betrieb und Entsorgung beeinflussen. Die Gültigkeit der Prognose ist abhängig von unvorhersehbaren politischen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen.
Ziel ist es, sämtliche Anschaffungs- und Folgekosten eines Produktes über seine Herstellkosten hinaus abzuschätzen und zum Nutzen für das Unternehmen sowie für den Kunden im Verhältnis zu der erbrachten Leistung zu minimieren.
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| Löhn Methode (L°°) |
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Eine von Prof. Johann Löhn entwickelte Managementmethode. Durch ihre einfache und systematische Struktur ermöglicht L°°
- eine auf das Individuum ausgerichtete, prioritätengetreue Aktivitätensteuerung,
- ein konsequentes und effizientes Management von individuellen Zielen, Projekten und Terminen,
- eine zuverlässige, eindeutige und transparente Dokumentation,
- eine einfache Festlegung und Nachvollziehbarkeit von Spielregeln und Prozessen sowie
- eine effiziente Gestaltung der Zusammenarbeit von Personen, die sich selbst nach L°° führen.
Die Löhn Methode (L°°) besteht im Kern aus sechs Bausteinen mit charakterisierenden Elementen:
- Tun: Aktivitäten, Delegationen, Termine
- Ziele: Langzeit-, Etappen-, Einzelziele
- Speicher: Doku-, Großablage
- Routinen: Checklisten, Festlegungen, Systembeschreibungen
- Impulse: Psychologische Verstärker
- Material: Projekt-, Delegations-, Aktivitätenblätter, Terminkalender, Software
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| Los |
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[DIN 55350-31]
Menge eines Produkts, die unter Bedingungen entstanden ist, die als einheitlich angesehen werden.
A 1: Bei dem Produkt kann es sich beispielsweise um Rohmaterial, um Halbzeug oder um ein Endprodukt handeln.
A 2: Unter welchen Umständen die Bedingungen als einheitlich angesehen werden können, läßt sich nicht allgemein angeben. Z.B. kann ein Material- oder Werkzeugwechsel oder eine Unterbrechung des Realisierungsvorgangs zu anderen Bedingungen führen.
A 3: Das Los umfaßt nicht notwendigerweise die gesamte Menge der Produkte, die unter einheitlichen Bedingungen entstanden ist. Diese gesamte Menge wird in manchen Branchen "Charge" oder "Partie" genannt. Ein Los kann also einen kleineren, nie aber einen größeren Umfang haben als eine Charge.
DGQ:
Teilgesamtheit eines Produkts, die unter Bedingungen entstanden ist, die als einheitlich angesehen werden.
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| Losumfang |
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[DIN 55350-31]
Anzahl der Einheiten (siehe DIN 55350-11) im Los.
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