| Taguchi-Methode |
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siehe statistische Versuchsplanung
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| Target Costing |
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auch Zielkostenrechnung
Das Target Costing (Zielkostenermittlung) ist eine Werkzeug der Koordination von Marketing, Entwicklung, Produktion und Rechnungswesen, welches bereits zu Beginn der Produktentwicklung ansetzt. Ziel ist es, die Entwicklung interdisziplinär, kundenorientiert und an dem am Markt erzielbaren Preis auszurichten. In diesen frühen Phasen des Produktlebenszyklus werden erfahrungsgemäß bis zu 80% der späteren Produktkosten festgelegt.
Ausgangspunkt sind Daten der Marktforschung über die vom Kunden gewünschten Produktmerkmale und Serviceleistungen sowie über den Preis, den der Kunde voraussichtlich bereit ist, für das Produkt zu bezahlen.
Aus dem Marktpreis lassen sich abzüglich einer Zielrendite die zulässigen Kosten bestimmen. Diese umfassen alle im Unternehmen anfallenden Kosten von der Entwicklung bis zur Marktbearbeitung und ggf. auch die Kosten für die Rücknahme des Altproduktes (siehe auch LCC – Life-Cycle Costing). Anschließend sind die vom Kunden an das Produkt gestellten Forderungen im Rahmen der zulässigen Kosten zu realisieren. Das Ergebnis ist ein Produkt, welches über die vom Kunden gewünschten Leistungsmerkmale verfügt, ausschließlich die vom Markt erlaubten Ressourcen verbraucht und einen definierten Beitrag zum Geschäftserfolg leistet.
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| Task Force |
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Ist eine Arbeitsgruppe, die kurzfristig für dringende Aufgabenstellung in der Qualitätssicherung eingesetzt wird. Die Task Force verfügt über spezifisches Know how für Review, Audits, Lieferanten-Audits und Systemabnahmen, das gebündelt zur Verfügung steht und von allen Bereichen im Unternehmen genutzt werden kann.
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| Tätigkeit |
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[QS 9000]
Im englischen kann "activity" sich auf Tätigkeitsbereiche, Abteilungen, Tätigkeitsabläufe (Prozesse), Funktionen etc. in einem Unternehmen beziehen.
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| Tätigkeitsbezogene Qualitätsaufzeichnung |
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[DIN 55350-11]
Qualitätsaufzeichnung mit Ergebnissen einer Qualitätsprüfung an einer oder an mehreren Tätigkeiten.
A 1: Wenn in einem sogenannten "Schichtbuch" nicht auf das hergestellte Produkt bezogene, sondern die Tätigkeit des Maschinenführers in Beziehung zu seiner Arbeitsanweisung betreffende Aufzeichnungen enthalten sind, ist das Schichtbuch ein Beispiel für eine tätigkeitsbezogene Qualitätsaufzeichnung.
A 2: Aufzeichnungen über die Istwerte zu Verfahrensparametern, beispielsweise über die Temperatur eine Trockenkessels abhängig von der Zeit, sind Qualitätsaufzeichnungen, welche die Tätigkeit eines Prozesses betreffen.
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| Technische Dokumentation |
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[CE-Kennzeichen]
Es ist zu unterscheiden zwischen interner und externer Dokumentation. Die interne Dokumentation enthält alle Unterlagen von der Entwicklung und Konformitätsbewertung bis zur Produktion der Maschine. Die externe Dokumentation umfaßt vor allem Betriebsanleitung und alle Instruktionen, die zum sicheren Betreiben der Maschine erforderlich sind.
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| Technische Lieferbedingungen |
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Die technische Beschreibung der zu liefernden Produkte wird üblicherweise durch Zeichnungen, Stücklisten, Normen und andere mitgeltende Unterlagen spezifiziert. Noch nicht so selbstverständlich ist das Erstellen von Lasten- und Pflichtenheften sowie das Festlegen von Spezifikationen und die Vereinbarung produktspezifischer Prüfverfahren.
Um bei Lieferungen die Forderungen an den Liefergegenstand genau und umfassend zu beschreiben, ist ein kundenorientiertes Lastenheft zweckmäßig. Der Abnehmer erklärt darin umfassend seine Forderungen an das zu liefernde Produkt. Häufig haben Beanstandungen ihre Ursache darin, daß der Lieferant wichtige und kritische Merkmale nicht kennt und deshalb seine qualitätssichernden Bemühungen auf weniger wichtige Merkmale konzentriert. Teilweise bleibt ihm sogar der Verwendungszweck und die Funktion des Teils unbekannt. Eine wirkungsvolle Qualitätssicherung ist bei mangelnder Kommunikation nicht möglich. Auch im Rahmen der Produktentwicklung sind alle im Lastenheft festgelegten Einzelforderungen in Entwicklungsspezifikationen und später in Produktspezifikationen mit einzuhaltenden Grenzwerten umzusetzen (Pflichtenheft).
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| Teilgesamtheit |
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[DIN 5530-14]
Teil einer Grundgesamtheit.
DGQ:
A: Es kann, aber es muß nicht sein, daß sich die Teilgesamtheit von der Grundgesamtheit durch ein gemeinsames Merkmal oder mehrere gemeinsame Merkmale aller Einheiten der Teilgesamtheit unterscheiden.
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| Teilprobe |
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[DIN 55350-14]
Probe, die durch Probeteilungsverfahren aus Einzel- oder Sammelproben gewonnen wird.
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| Theoretisches Verteilungsmodell |
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siehe parametrische Verteilung
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| Theorie der Engpaßbeseitigung |
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[QS 9000]
Durch die Produktionsphilosophie "Theory of Constraints" wird beabsichtigt, Organisationen die positiven Wirkungen von "Veränderungen" basierend auf der Kontinuierlichen Verbesserung nahezubringen. Dabei werden weniger Maschinen oder physikalische Aspekte/Grenzen angesprochen, sondern eher (psychologische) Aspekte wie "Widerstand gegen Veränderungen" oder "eingefahrene Wege" welche die Leistungsfähigkeit in Bezug auf gesetzte Ziele einschränken (z.B. bestimmte Zwänge).
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| third party |
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Zertifizierungsaudit; Qualitätsaudit durch unabhängige Stelle.
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| Toleranz |
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[DIN 55350-12]
Höchstwert minus Mindestwert, und gleichbedeutend obere Grenzabweichung minus untere Grenzabweichung.
A 1: Sind Zweifel möglich, zu welchem Qualitätsmerkmal die Toleranz gehört, so sollte die Benennung um ein Bestimmungswort ergänzt werden. Beispiele sind "Maßtoleranz", "Temperaturtoleranz", "Drucktoleranz".
DGQ:
A 2: Eine Prozeßtoleranz ist die Toleranz für ein Merkmal eines Prozesses. Die Toleranz für ein Merkmal des Prozeßergebnisses ist nicht Prozeßtoleranz (s. auch Anm. 2 zu Qualitätsfähigkeit). Zu einem Prozeß können auch Tätigkeiten von Personen gehören. Die Prozeßtoleranz eines Fertigungsprozesses wird auch "Fertigungstoleranz" genannt. Auch sie betrifft nicht das Ergebnis der Fertigung, also auch nicht das mit dem Fertigungsprozeß realisierte materielle Produkt. Siehe auch Prozeßtoleranz.
A 3: Eine Toleranz ist eine Differenz zwischen zwei Grenzwerten vorgegebener Wert. Er kann vorgegeben werden – und das geschieht auch oft – , bevor Grenzwerte festgelegt sind. Eine Toleranz hat daher keine Grenze – im Gegensatz zum Toleranzbereich.
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| Toleranzbereich |
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[DIN 55350-12]
Bereich zugelassener Werte zwischen Mindestwert und Höchstwert.
A 1: Der Toleranzbereich ist festgelegt durch die Toleranz und durch seine Lage zum Bezugswert, z.B. durch die Abweichung eines der beiden Grenzwerte oder des Mittenwertes vom Nennwert oder Sollwert.
DGQ:
A 2: Mittenwert des Toleranzbereiches ist der "arithmetische Mittelwert aus Mindestwert und Höchstwert". Vielfach stimmt der Mittenwert mit dem gedachten oder mit dem vorgegebenen Sollwert überein.
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| Total Productive Maintenance (TPM) |
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Total Productive Maintenance ist eine Methode, die den Einsatz der Mitarbeiter am Arbeitsplatz hinsichtlich Analyse und Ursachenbehebung beim Ausfall von Maschinen und Betriebsmitteln anstrebt. TPM motiviert die Mitarbeiter zur Selbstinstandhaltung der Anlagen im Rahmen ihrer Möglichkeiten.
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| Total Quality Control (TQC) |
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umfassende Qualitätssteuerung, siehe TQM
TQC ist eine das gesamte Unternehmen umfassende Qualitätsstrategie, die sich an den Kundenbedürfnissen ausrichtet.
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| Total Quality Management (TQM) |
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Umfassendes System der organisationsweiten Leistungssteigerung aller Themen- und Handlungsfelder innerhalb der klassischen Managementlehre, sowie systematische Gestaltung und Verbesserung der Umfeldbeziehungen der Organisation.
oder:
TQM ist ein kundenorientiertes, zielgerichtetes, organisiertes und kontinuierliches Qualitäts- und Verbesserungsmanagement unter Einsatz systematischer Methoden und Werkzeuge und unter aktiver Beteiligung aller Mitarbeiter.
oder:
Im Zusammenhang mit der Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit durch die gezielte Entwicklung der Unternehmensqualität wurde der Begriff des Total-Quality-Management geprägt. TQM wird dabei mehr als Philosophie verstanden, die gelebt werden muß, denn als Kochrezept, das automatisch zu Erfolgen führt. Als Ergänzung und als Werkzeuge zur systematischen Umsetzung der TQM-Philosophie werden verschiedene Methoden und Techniken, z.B. des Quality Engineering, empfohlen.
Total Quality Management ist die konzentrierte Ausrichtung aller Unternehmensaktivitäten auf absolute Qualität und Zuverlässigkeit aus Sicht der Kunden im Einklang mit den übrigen Unternehmenszielen.
Das Ziel von Total Quality Management ist eine nahezu revolutionäre Verbesserung der Qualität, Kosten und Erträge aus Produkten und Dienstleistungen sowie die Stärkung des Engagements und der Qualifikation der Mitarbeiter, um eine optimale Wettbewerbssituation zu erreichen.
Der Weg zu Total Quality Management führt nur über die absolute Kundenorientierung, die Analyse des derzeitigen Zustands, das Erkennen von Schwachstellen bis zu deren vollständigen Eliminierung, mit der Verpflichtung zu ständiger weitergehender Verbesserung im gesamten Unternehmen.
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| TQM-Handbuch |
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Managementhandbücher dienen der Dokumentation der im Unternehmen vereinbarten Abläufe und Strukturen, um den Wertschöpfungsprozeß zielgerecht zu unterstützen.
Voneinander getrennte Handbücher für einzelne Subsysteme zu erstellen, wie. z.B. die Normen des Qualitäts- und Umweltmanagement suggerieren (DIN EN ISO 9000ff, bzw. DIN ISO 14001), führt langfristig nicht zu dem Ziel eines Umfassenden Managementsystem. Neben dem Qualitäts- und Umweltmanagement gibt es zahlreiche weitere Subsysteme. Diese wurden bisher noch nicht genormt und daher i.d.R. noch nicht strukturiert, bilden jedoch wichtige Säulen für den Erfolg des Unternehmens. Es handelt sich überwiegend um gewachsene Strukturen, die zahlreiche Überschneidungen und Nahtstellen untereinander aufweisen.
Anhand des EFQM-Modells besteht die Möglichkeit, alle Subsysteme unter einer einheitlichen Struktur zusammenzufassen. Neben Qualitäts-, Umwelt-, Risiko- und Projektmanagement können noch weitere Elemente, wie z.B. Arbeitssicherheits-, Finanz-, Personal- oder Produktionsmanagement, in dieser Struktur abgebildet werden.
Die Integration der Subsysteme zu einem umfassenden TQM-Handbuch (TQMH) verringert den Aufwand der Dokumentation, nutzt Synergien und deckt gegenseitige Wechselwirkungen auf.
Die vorhandenen Dokumente und Unterlagen werden hierfür zusammengefaßt und durch gezielte Verweise miteinander verknüpft. Anhand dieser Verknüpfungen kann das TQMH u.a. als Umweltmanagement- oder Qualitätsmanagement- oder Produktionsmanagement-Handbuch verwendet werden.
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| TQM-Kennzahlensystem |
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Ein Kennzahlensystem bildet die Realität des Unternehmens in einem quantitativ bestimmbaren Modell ab. In konzentrierter Form informiert es über Zustände sowie Entwicklungen. Für die zielorientierte, hierarchie- und bereichsübergreifende Führungskoordination bildet ein Kennzahlensystem die Grundlage. Im Gegensatz zur Balanced Scorecard liegt der Schwerpunkt eines Kennzahlensystems auf der umfassenden Abbildung des gegenwärtigen Unternehmengeschehens. In der Art eines "Armaturenbretts" können unternehmensweit kritische Abweichungen erfaßt und korrigiert werden. In erster Linie dient es dazu, das Unternehmen funktionsfähig zu halten.
Die notwendige Abstraktion der Realität ist immer mit einem Verlust an Informationen verbunden. Um diesen zu minimieren sind traditionell rechnungswesenorientierte Systeme für das TQM zu erweitern. Solch ein TQM-Kennzahlensystem unterscheidet sich von traditionellen Kennzahlensystemen im wesentlichen dadurch, daß der Erfolg des Unternehmens anhand der mehrdimensional ausgerichteten Erfolgsfaktoren des EFQM-Modells beurteilt wird. Darüber hinaus integriert ein TQM-Kennzahlensystem, welches sich am EFQM-Modell orientiert, die strategische Perspektive in der Art einer Balanced Scorecard.
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| TQM-Scorecard |
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TQM-Scorecard ist ein Konzept zur Entwicklung eines ausgewogenen Kennzahlensystems. Durch den zweiteiligen Aufbau des Konzeptes mit der Führungs-Scorecard für die Unternehmensleitung und der Systementfaltung als Vorgehen zur Definition von Scorecards durch die Mitarbeiter gelingt es, finanzielle und nicht-finanzielle Kennzahlen zu verbinden. Durch die Ausrichtung am European Quality Award (EQA) als das von europäischen Unternehmen anerkannte Modell für Business Excellence wird das Konzept zu einem Instrument zur Planung, Steuerung und Messung des Erfolges von TQM.
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| Transformierte Zufallsgröße |
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[DGQ]
Funktion einer einzigen Zufallsgröße.
A: Man unterscheidet die vielfach angewendeten linearen Transformationen von den nichtlinearen.
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| Transporteinheit |
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[DIN 55350-14]
Für den Transport abgeteilte Teilgesamtheit von natürlichen Einheiten, Massenguteinheiten oder Endlosguteinheiten.
A: Die kleinstmögliche Transporteinheit enthält jeweils eine der genannten Einheiten.
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| Treffgenauigkeit |
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siehe Richtigkeit
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| Trennvermögen |
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[DGQ]
Maß für die relative Steilheit einer Operationcharakteristik.
A 1: Als Trennvermögen kann z.B. der Wert
T = p’50 / (p’50 – p’90)
verwendet werden. Dabei ist
p’Pa der Abszissenwert zur Annahmewahrscheinlichkeit Pa der Operationscharakteristik, und in der obigen Gleichung für T
Pa = 50 Prozent bzw. 90 Prozent.
A 2: Bei gleichem Trennvermögen kann mit unterschiedlicher Bewertungsschärfe geprüft werden.
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| Typischer Produktlebenslauf |
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[DGQ]
Die wichtigsten sowohl dem QTK-Kreis als auch dem Qualitätskreis zugrundeliegenden Phasen im Lebenslauf eines Angebotsprodukts.
A 1: Kurz auch "Lebenszyklusmodell", z.B. bei Rechnersoftware.
A 2: Die unmittelbar qualitätswirksamen QM-Elemente werden bei Rechnersoftware "Lebenszyklustätigkeit" genannt.
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| Typmuster |
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siehe Erstmuster
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| Typprüfung |
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[DIN 55350-17]
Qualitätsprüfung an einem Produkt.
A 1: Die Typprüfung schließt im Gegensatz zur Bauartprüfung eine Entwurfsprüfung nicht ein.
A 2: Eine erneute Typprüfung kann erforderlich werden, wenn sich ohne Änderung der Qualitätsforderung die Herstellung des Produkts ändert.
A 3: Vielfach wird die Typprüfung als Musterprüfung durchgeführt.
A 4: Bei unvermeidbar erheblich streuenden Werten von Qualitätsmerkmalen kann es zweckmäßig sein, die Typprüfung an mehreren Einheiten durchzuführen.
DGQ:
A 5: Die Typprüfung kann ein materielles oder immaterielles Produkt oder eine Kombination daraus betreffen.
A 6: Wenn sich ohne Änderung der Qualitätsforderung die Realisierung des Produkts ändert, z.B. die Fertigung eines materiellen Produkts, kann eine erneute Typprüfung erforderlich sein.
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